Bomay

Ein typisches Taxi in Bombay
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Letztes Wochenende ging es nach Bombay alias Mumbai. Freitag Nacht haben wir die Geburtstag von Marcs Freundin Disha gefeiert. Samstag ging es dann auf eine Bootsparty durch den Hafen von Bombay und später sind wir noch in einen angesagten Club eingerückt. Zieht man dann noch die Zeit zum Schlafen und ausnüchtern - natürlich nur die anderen, nicht ich ;-) - ab, blieb nicht mehr viel Zeit zum Stadt ansehen. Auf alle Fälle haben wir wieder eine ganze Menge neue und interessante Menschen kennen gelernt und alte Bekannte getroffen.

Fünf meiner Mitbewohner und ich vor Haji Jani
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Haji Jani bei Nacht - eine Moschee mitten im Wasser
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Bombay ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens. 16 Millionen Menschen leben hier und 40% aller Exportgüter Indiens werden über Bombays Hafen verschifft. In keiner anderen Stadt prallt Reichtum und Armut so hart aufeinander. Auf dem Weg zum Zentrum sind wir durch kilometerlange Slums gefahren. Das Zentrum selber unterscheidet sich kaum von denen europäischer Städte. Selbst die Preise im Restaurant und in den Clubs liegen schon nahe am westlichen Niveau. Das das nicht unbedingt für die Qualität gilt, haben wir am Montag nach der Rückkehr gemerkt. Das ganze Apartment war krank... Üble Magen-Darm-Verstimmung, teilweise mit Fieber und Schwächeanfällen. Mir ging es wenigstens noch so gut, dass ich auf Arbeit fahren konnte.

Siebenspurige Straße - keine Seltenheit in Bombay
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Auch in Indien gibt es McDonalds.

Und sie liefern sogar frei Haus.
Nächstes Wochenende geht es schon wieder auf eine Abstecher nach Bombay. Wir werden dort Diwali (das indische Weihnachten) feiern und dann auf unsere einwöchige Reise in den Norden starten.
PS: Danke an meine Mitbewohnerin Anke für die Fotos

Ein typisches Taxi in Bombay
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Letztes Wochenende ging es nach Bombay alias Mumbai. Freitag Nacht haben wir die Geburtstag von Marcs Freundin Disha gefeiert. Samstag ging es dann auf eine Bootsparty durch den Hafen von Bombay und später sind wir noch in einen angesagten Club eingerückt. Zieht man dann noch die Zeit zum Schlafen und ausnüchtern - natürlich nur die anderen, nicht ich ;-) - ab, blieb nicht mehr viel Zeit zum Stadt ansehen. Auf alle Fälle haben wir wieder eine ganze Menge neue und interessante Menschen kennen gelernt und alte Bekannte getroffen.

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Bombay ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens. 16 Millionen Menschen leben hier und 40% aller Exportgüter Indiens werden über Bombays Hafen verschifft. In keiner anderen Stadt prallt Reichtum und Armut so hart aufeinander. Auf dem Weg zum Zentrum sind wir durch kilometerlange Slums gefahren. Das Zentrum selber unterscheidet sich kaum von denen europäischer Städte. Selbst die Preise im Restaurant und in den Clubs liegen schon nahe am westlichen Niveau. Das das nicht unbedingt für die Qualität gilt, haben wir am Montag nach der Rückkehr gemerkt. Das ganze Apartment war krank... Üble Magen-Darm-Verstimmung, teilweise mit Fieber und Schwächeanfällen. Mir ging es wenigstens noch so gut, dass ich auf Arbeit fahren konnte.

Siebenspurige Straße - keine Seltenheit in Bombay
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Auch in Indien gibt es McDonalds.

Und sie liefern sogar frei Haus.
Nächstes Wochenende geht es schon wieder auf eine Abstecher nach Bombay. Wir werden dort Diwali (das indische Weihnachten) feiern und dann auf unsere einwöchige Reise in den Norden starten.
PS: Danke an meine Mitbewohnerin Anke für die Fotos

1 Comments:
ha, da schau ich seit wochen mal wieder auf deine seite u dann dankst du mir auch noch so freundlich. is ja nett! na dann, viel spass auf der company-party u bis spaeter im schoenen kondwha ;-)
ANke
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